Ghostwriter – für andere Unternehmer zu schreiben ist ein Mega-Trend

Ghostwriter haben Konjunktur.
So wie die Nanny oder die Putzhilfe.
Alles, wozu wir keine Lust oder keine Zeit haben (oder beides), wird nach außen gegeben, an wildfremde Menschen.

Ghostwriter schreiben im Namen ihrer Kunden.
Das tue ich auch.
Mal bringe ich dadurch die Inhalte einer Homepage auf Vordermann.
Oder ich schreibe Newsletter oder blogge.

Die Nachfrage steigt stetig.

Warum lassen immer mehr Unternehmer für sich schreiben und was sind die Konsequenzen daraus?

 

Was macht ein Ghostwriter genau?

Es gibt jede Menge Ausgestaltungen des Textens oder des Schreibens für andere Menschen.
Für mich ist dabei weniger die Ausgestaltung an sich interessant, sondern mehr der „energetische“ Effekt.

Nein, ich werde jetzt nicht spirituell.
Es gibt nur eine wesentliche Beobachtung bezüglich der Wirkung von Texten und diese sollte ein guter Ghostwriter meiner Meinung nach beachten.

Die Energie der Texte, die der Ghostwriter für einen anderen Menschen verfasst, sollte so gut wie möglich der Energie dieses Menschen entsprechen!

Ein Ghostwriter ist also ein Schreiberling, der die Fähigkeit besitzt, die Ausstrahlung eines anderen Menschen unverfälscht via Schriftform nach draußen zu transportieren!

Das ist es, was ich unter „Ghostwriting“ verstehe.

 

Die Wahrnehmung von Energiebrüchen

Was passiert, wenn die Energie des geschriebenen Wortes nicht der Energie des Menschen entspricht, der mit seinem Namen hinter dem Geschriebenen steht?

Nehmen wir also an, ich schreibe für einen Kunden und hätte nicht die Fähigkeit, dessen Energie aufzunehmen und in seiner Ausstrahlung zu schreiben.
Dann werden die Kunden meines Kunden bei einem Erstkontakt feststellen, „dass da etwas nicht stimmt“.
Die Energien zwischen Wort und Person weichen so stark voneinander ab, dass ein anderer Mensch diese Abweichung (unbewusst) spürt.

Es kommt also zu einem Energiebruch und je nach Branche kann dies sogar zum Nachteil für den Kunden werden.

Deshalb ist es, aus meiner Sicht, sehr wichtig, Energiebrüche zu vermeiden!
Und dies gelingt nur, wenn der Ghostwriter ein ausgeprägtes Feingespür besitzt.

 

Was kostet Ghostwriting?

Viele Ghostwriter rechnen volumenbezogen ab, also pro Zeile, pro Seite oder pro Gesamtwerk, also beispielsweise einem Buch. Das ist möglicherweise gut für den Ghostwriter und möglicherweise nicht so gut für den Kunden.
Doch das ist Ansichtssache.

Ich habe einen festen Stundensatz und für diesen Stundensatz bekommt der Auftraggeber „etwas“.
Ich lege mich in keinster Weise vorher fest, in welcher Quantität der Kunde einen „Output“ bekommt, denn damit diene ich ihm nicht.

Ich helfe meinen Kunden lieber, das Ziel einer Kommunikation festzulegen.
Und dann besprechen wir, wie dieses Ziel am besten zu erreichen ist.
Meistens ist es also nicht eine Frage der Quantität, sondern eher der Qualität.

 

Ghostwriting – ein Trend?

Ich kann hier nur meine Erfahrungen wiedergeben.
In meinem Falle hat sich die Zahl der Auftrage im letzten Jahr fast verdoppelt.
Das nenne ich eine „signifikante“ Steigerung.

Nach meiner Wahrnehmung ist es für immer mehr Menschen nicht so ganz einfach, „auf den Punkt“ und dann auch noch „energiereich“ zu kommunizieren.
Da ist es einfach, sich eines guten Geistes zu bedienen.

Irgendwann werden Roboter und Maschinen diesen Job übernehmen.
Künstliche Intelligenz machts möglich.
Bis dahin: Ja, Ghostwriting ist ein Mega-Trend.

 

Besser Ghostwriter als gar nicht kommunizieren!

Ich bin der Meinung, dass Kommunikation in einem kleineren Unternehmen Chefsache ist.
Und ich bin der Meinung, dass es besser ist, wenn ein Ghostwriter für den Chef schreibt, als dass gar nicht kommuniziert wird.

Aber noch besser wäre es, wenn dieser Chef lernt, die Freude am Schreiben zu entdecken.
Das geht mit einem guten Coach sogar recht zügig und dann wird die schriftliche Kommunikation ziemlich echt.

Wenn Du wissen willst, auf was Du achten kannst, wenn Du einen Schreiberling beauftragen willst, dann kann Dir dieser Blogbeitrag dienlich sein.

 

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Dein

Frank Obels INCONET Media


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Photo by Alex Iby on Unsplash

 

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