Langweilige Kommunikation und das erste von 5 einfachen Gegenmitteln

Langweilige Kommunikation.
Die Glückshormone haben die Flucht ergriffen.
Eine Zumutung für Zuhörer oder Leser!

Egal, ob Du schreibst, bloggst oder eine Rede halten willst: Keiner will Langweiler!
Ist in Deiner Beziehung auch so!

Damit Du gerne gehört oder gelesen wirst, habe ich für Dich 5 einfache Sofortmaßnahmen zusammengetragen, mit denen Du begeistern anstatt langweilen wirst.

Ach ja, nur wenn Du diese Maßnahmen auch anwendest!

Wollen wir?

 

Langweilige Kommunikation und das Unterbewusstsein

Du wirst zu über 90 Prozent von Deinem Unterbewusstsein gesteuert.
Du bist wie ein vollautomatisch reagierender Roboter.

Solltest Du anderer Meinung sein, dann befindet sich Dein Wissen über den Menschen noch irgendwo im finsteren Mittelalter.

Der Vorteil ist: Deine Leser und Zuhörer werden auch zu über 90 Prozent von ihrem Unterbewusstsein gesteuert.
Emotionen, Reaktionen, Gedanken – alles vom Unterbewusstsein gesteuert!

Wenn es Dir gelingt, das Unterbewusstsein Deiner Leser oder Zuhörer neugierig zu machen oder sogar zum Jubeln zu bringen, dann fressen sie Dir aus der Hand.

Genau das möchte ich Dir in diesem Beitrag zeigen.

 

So funktioniert das Unterbewusstsein!

Das Unterbewusstsein ist eine Art Datenbank, die sich im Laufe der ersten Lebensjahre bildet und füllt.

Während Deiner ersten Lebensjahre ist diese Datenbank weit geöffnet und nimmt praktisch jede Information auf, sogar, wenn eine Information gar nicht für Dich bestimmt war.
Das geschieht alles automatisch und ist ein notwendiger Lebensmechanismus.

Der gesamte Input in Deinem Unterbewusstsein stammt von anderen, ganz nebenbei bemerkt.
Das bist also gar nicht Du!
Du hast Dir nur die Meinung anderer zu eigen gemacht.

Nach etwa 7 Jahren kommt auf die gesammelten Informationen ein Deckel drauf.
Damit die Informationen nicht mehr veränderbar sind.

 

Grafik Eisberg Kommunikation

 

Auf der Basis der nunmehr verschlossenen Informationen erlebst Du das Leben, die Realität, triffst Du Deine Entscheidungen.
Deine Gedanken und Emotionen entspringen der Quelle Deines Unterbewusstseins.
Verzaubernde oder langweilige Kommunikation entspringt auch Deinem Unterbewusstsein.

Das Unterbewusstsein hat einen Primärjob: den „Körper“ am Leben zu halten.
Dafür hat es 3 sehr einfache Grundprogrammierungen:

  1. Veränderung ist schlecht und Beibehaltung des Status quo ist gut. Eine bekannte Umgebung ist gut zu kontrollieren und so kann der Auftrag „Erhaltung des Lebens“ besonders gut erfüllt werden!
  2. Alles, was von außen kommt, wird sofort daraufhin untersucht, ob es für das „Leben“ eine Gefahr bedeuten könnte. Dabei werden alle Einträge der Informationsbasis abgefragt, ob es bereits „Erfahrungen“ gibt. Im Zweifel bedeutet etwas „Neues“ auf jeden Fall Gefahr!
  3. Alles, was mit den im Unterbewusstsein vorhandenen Informationen übereinstimmt, wird akzeptiert, auch wenn es von anderen Menschen stammt.

An Punkt 3 lässt sich hervorragend anknüpfen, falls Du andere Menschen manipulieren willst.
Denn dann brauchst Du nur herauszufinden, welche Informationen ein anderer Mensch in sich hat (das hörst Du an seiner Sprache) und Dich darauf einstellen.
Aber natürlich wollen wir ja andere Menschen nicht manipulieren.

 

Das Kleinhirn mischt auch noch mit

Das ist der älteste Teil Deines Gehirns und seine Programmierung beeinflusst das Unterbewusstsein.

Das Kleinhirn überprüft alles, was es an Informationen bekommt, daraufhin, ob damit eine mögliche oder konkrete Gefahr verbunden ist.
Interpretiert das Gehirn eine Gefahr, dann begibt sich der Körper in Anspannung und schüttet massenweise Stresshormone aus.
Flucht oder Kampf sind die unbewusst erlernten Reaktionen.

 

Langweilige Kommunikation und die negative oder positive Wirkung von Worten

Ich verrate Dir jetzt mal ein Geheimnis!

Lies den Satz nochmals.
Wie fühlt er sich an?

Dein Unterbewusstsein hat wahrscheinlich, als es gerade vom Gehirn den Satz „Ich verrate Dir jetzt mal ein Geheimnis“ übermittelt bekam, sofort einen „alten“ Eintrag gefunden und dieser lautet „Verrat“.

Möglicherweise war „Verrat“ einmal eine eigene Erfahrung von Dir.
Oder Du hast in der Schule von den negativen Auswirkungen eines Verrats erfahren.

Wie auch immer:
Wenn Du in Deiner Datenbank einen Eintrag zum Thema „Verrat“ hast, dann habe ich mit meiner gut gemeinten Formulierung daneben gegriffen.

Dein Unterbewusstsein hat sich auf das Wort „Verrat“ fokussiert und weiß nun, dass dies eine mögliche Bedrohung ist. Vorsichtshalber geht der Körper in den Alarmzustand. Überall wird Spannung aufgebaut, um schnell mit Flucht oder Angriff reagieren zu können.

Wenn Du nun weitere „Negativ-Formulierungen“ verwendest, dann werden Deine Zuhörer oder Leser schnell ermüden, denn es kostet den Körper sehr viel Kraft, über einen längeren Zeitraum die Anspannung aufrecht zu erhalten.

Der Körper verliert Energie und dies über eine lange Weile.
Dies ist ein wesentlicher Grund für „Langeweile“.

 

Nun möchte ich Dich in das wunderbare Wissen einer heilsamen Kommunikation einweihen und mein gesamtes Wissen mit Dir teilen.
Lies den Satz nochmals.
Wie fühlt er sich an?

Hast Du den Unterschied bemerkt?

Bei einer solchen Formulierung spitzt Dein Unterbewusstsein sogleich die Ohren.
„Wunderbar“, „Wissen“, „heilsam“ und möglicherweise auch „einweihen“ und teilen sind wahrscheinlich mit positiven Assoziationen im Gehirn respektive im Unterbewusstsein verknüpft.

Der Körper kann also möglicherweise in den Genießermodus schalten, in Entspannung und Wohlgefühl baden.
Dadurch öffnet sich das „Deckelchen“ zum Unterbewusstsein und Deine Worte kommen direkt ins Unterbewusstsein.

Genau davon träumen alle Marketing-Lehrlinge.

Positive „Umgebungen“ wirken energieaufbauend, negative Umgebungen energieabbauend.

Befinden sich Deine Leser und Zuhörer also in einem „Wonnemodus“, so wird das Unterbewusstsein jedes Zuhörers dafür sorgen, so viel wie möglich von dieser Wortenergie aufzunehmen. Es „fiebert“ jedem Wort entgegen und freut sich mit großer Faszination schon auf das nächste Wort und den nächsten Satz.

Die Wirkung kennst Du: Du bist locker, entspannt, gut gelaunt oder mit ähnlichen Empfindungen unterwegs.
Das ist wie ein Wellness-Urlaub.
Denn nun bekommst Du über die Worte Energie, anstatt wie bei Langeweile, Energie zu verlieren.

 

Unterbewusstseinsfreundliche Kommunikation

Eine einfache Maßnahme gegen langweilige Kommunikation und für eine energiereiche, zauberhafte Kommunikation liegt also in Deiner Wortwahl.

Setz die Segel und nimm Kurs auf die „Positiv-Kommunikation“.
Du wirst daraus doppelten Gewinn ziehen.

Deine Eigenkommunikation (Selbstgespräche) werden sich „verpositivieren“ und damit wirst Du mit der Zeit den positiven Effekt erleben, positiver „drauf zu sein“.
Deine Zuhörer, Leser oder einfach Kommunikationspartner bekommen über diese Worte viel Energie (ohne es zu bemerken) und geraten in eine Art Wohlfühl-Trance, was Dich und Deine Worte betrifft.

Mein Tipp:
erstell Dir eine Liste mit Deiner bisherigen Wortwahl und schaue dann, ob sich Begriffe und Formulierungen in „Positiv-Schwingung“ umwandeln lassen. Dann beginne ganz gemütlich, Dich auf die neuen zauberhaft positiven Schwingungen zu konzentrieren.

Übertreibe dabei ruhig eine Weile (das habe ich in diesem Beitrag auch vereinzelt getan), denn mit Übertreibung verbesserst Du den Integrationsprozess.

 

Die vier „P“ für Deine Kommunikation

Pleasure, Pride, Profit und Peace – sind die „Motivatoren“ für uns Menschen, beispielsweise, um in uns eine wundervolle Kaufenergie aufzubauen.
Du kannst diese Faktoren für Deine Kommunikation nutzen, indem Du Dich fragst:

  • Fördert meine Formulierung (mein Text, meine Rede, …) die Freude (Pleasure)?
  • Ermöglichen meine Worte, meinen Gesprächspartner stolz zu machen (Pride)?
  • Sind meine Worte ein Gewinn für andere Menschen (Profit)?
  • Bewirken meine Worte einen Zustand des Friedens in meinen Zuhörern (Peace)?

Lass das Unterbewusstsein Deiner Mitmenschen, Interessenten und Kunden jubeln, indem Du, Schritt für Schritt, Deine Kommunikation auf „unterbewusstseinsfreundlich“ umstellst.

Es lohnt sich!

 

Dies war das erste Gegenmittel, das zweite Gegenmittel findest Du hier und in späteren Blogartikeln bekommst Du die weiteren Gegenmittel, um eine langweilige Kommunikation zu „heilen“.

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Dein

Frank Obels INCONET Media


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